Dieses Schwert aus dem Illerup Tal war mitsamt den Holz- und Knochenteilen des Griffes derart gut erhalten, dass - wie der Archäologe J. Ilkjaer es formulierte - „man es nur hätte wieder abschmirgeln müssen, um es wieder einsatzfähig zu machen". Eine ideale Basis für eine echte Rekonstruktion!
Zuerst mussten die Schatten wegretuschiert werden, um die Umrisse besser Sichtbar zu machen.....
So. Fertig. Nun musste der Ausdruck auf die natürliche Größe gebracht werden, um eine Schablone anfertigen zu können.... Für die Rekonstrukion!
Das Schwert bekam die Inschrift Nithijo, die jedoch von einem anderen Schwertgriff aus Illerup stammt. Die Verzierung mit Golddraht ist hinzugemogelt... Da das Original um etwa 10 % geschrumpft war, musste die Rekonstruktion um diesen Wert vergrößert werden.